RenE Ander-Huber
Claire Birrfelder-May
Katharina von Bock
Martina Bovet
Nelly BÜtikofer
Jean-Jacques DÜnki
daniel fueter

jOHANNES LABUSCH

Hieronymus SchÄdler
renÉ SCHNOZ
Daniel Schnyder
kathrin siegfried
Helmut Sonderegger
Helmut Vogel
Mathias Wendel

 

     
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RenE Ander-Huber

Diplomabschluss an der Schauspielakademie Zürich 1975.
Engagements als Schauspieler in Deutschland: Städt. Bühnen Nürnberg, Städt. Bühnen Münster, Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Aachen. 1983 zurück in der Schweiz: Theater am Neumarkt Zürich, Schauspielhaus Zürich. 1989 Mitbegründer und Leitungsmitglied des Vaudeville Theater Zürich.
Fernseh- und Filmrollen in Deutschland und der Schweiz. Seit 1979 auch als Bühnenbildner in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz tätig.

 

 

     
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Claire Birrfelder-May

erhielt nach ihrer Tanz-Ausbildung im Ballett-Studio MILA Luzern ihr erstes Engagement als Solistin am Stadttheater Würzburg. Ein Weiterbildungsjahr in Modernem Tanz führte sie nach London. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz arbeitete sie beim «ch tanztheater» Zürich mit Richard Wherlock, Oscar Araiz, Myriam Naisy u.a.
Seit 1992 ist Claire Birrfelder-May freischaffende Tänzerin. Als Gastsolistin wirkte sie in verschiedenen Produktionen im In- und Ausland mit, wo sie teilweise auch die Choreografie schuf (z.B. Dresdner Musikfestspiele, Henze-Festival am Theater Basel, Königsfelder Festspiele, Berliner Festwochen). Leitung der ORMA DANCE Company zusammen mit dem Choreografen C. Enrico Musmeci, Nachdiplomstudium in Tanzkultur an der Universität Bern.
Im Juni 2003 eröffnete Claire Birrfelder-May ihre eigene Ballettschule «TanzDach Klingnau» und unterrichtet Profiklassen in Zürich.
2005 Engagement in der Produktion «ESCALAY» beim Tanztheater Königsfelden.

 

 

     
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Katharina von Bock

ist in Köln geboren, in Bremen aufgewachsen und hat an der staatlichen Schauspiel- und Musikhochschule in Hamburg das Schauspielstudium absolviert.
Sie spielte in unzähligen Theaterproduktionen am Schauspielhaus Zürich, Theater am Neumarkt in Zürich, am Stadttheater Bern, Casinotheater Winterthur, an der Schweizer EXPO2002. Hinzu kommen Sprechertätigkeiten für Radio-Hörspiele in der Schweiz und in Deutschland, Lesungen – insbesondere für das Ensemble Miroir. Sie ist ausserdem als Schauspiel-Dozentin tätig und wirkte in zahlreichen Film- und Fernseh-Produktionen mit, u.a. Grounding, Lüthi und Blanc, Flamingo, Hildes Reise, Blind Date, Beresina, die Propellerblume.
1993 erhielt Katharina von Bock den «ALFINI SYLWASSCHY»-Preis für herausragende Leistungen im Studienfach Schauspiel und 1995 den «O.E. HASSE» Förderpreis für Nachwuchsschauspieler/innen von der Akademie der Künste in Berlin.

 

 

     
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Martina Bovet

ist in Zürich geboren und aufgewachsen. Studien an der Hochschule für Musik und Theater bei Carol Smith, Daniel Fueter und Irwin Gage.
Studienaufenthalt in London an der Guildhall School of Music and Drama.
Neben dem Weiterstudium in London bei Vera Rozsa Besuch des Opernstudios Basel und Fortbildung in barocker Aufführungspraxis bei René Jacobs an der Schola Cantorum Basiliensis.
Mitglied des Opernensembles am Theater Basel 1986-1990.
Seither freischaffend in Oper, Oratorium, Lied und Chanson, mit Praxis in Alter Musik und grossem Engagement für Zeitgenössische Musik. Auftritte in Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Australien, Neuseeland und China.
Stimmliche Weiterbildung bei Margreet Honig und in anderen Stilen wie Jazz, Musical, Indischem Gesang, Jodeln und freier Improvisation.
Martina Bovet unterrichtet Gesang und Gesangsdidaktik am Konservatorium Zürich und an der Hochschule für Musik und Theater Zürich.

 

 

   
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Nelly BÜtikofer

ist in klassischem Tanz ausgebildet und arbeitet seit vielen Jahren als freischaffende Choreografin und Regisseurin im Spannungsfeld von Tanz und Theater. 1995 gründete sie das Fasson Theater, das sie als künstlerische Leiterin führt. In vielen Eigenproduktionen und Projekten entstanden Erzählformen, die ihren Ursprung sowohl im Tanz wie auch im Theater haben.
Nelly Bütikofer ist 2004 zum Ensemble Miroir gestossen. Sie arbeitete in «Wie Wang Fu errettet wurde» choreografisch mit. In der Produktion «Halb zog sie ihn, halb sank er hin» führte sie Regie.

 

 

     
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Jean-Jacques DÜnki

(Pianist und Komponist) ist 1948 in Aarau (Schweiz) geboren. Erstes Musikstudium in Basel. Weitere Studien in Paris, London, Berlin, Baltimore und New York. 1981 Arnold-Schönberg-Preisträger für Klavier in Rotterdam. Danach international als Solist und Kammermusiker tätig. Repertoire-Schwerpunkt: frühes 20. Jahrhundert. Intensive Aufnahmetätigkeit: Über 300 Rundfunksendungen sowie zahlreiche CDs, darunter Erstaufnahmen von Berg, Reger, Schreker, Webern und Zemlinsky. In jüngerer Zeit auch Hinwendung zu Hammerflügel und Clavichord. Als Komponist im wesentlichen Autodidakt. 70 Werke, vornehmlich für Tasteninstrumente, Kammermusik, Kammerorchester. Seit 1984 Klavierklasse an der Musik-Akademie Basel.

 

 

     
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daniel fueter

1949 in Zürich geboren, Klavierstudium an Konservatorium und Musikhochschule Zürich, Lehr- und Konzertdiplom. Seit 1973 musikpädagogisch und administrativ in verschiedenen Funktionen tätig. Schrieb Bühnenmusiken, Chansons, Lieder, Klavier- und Kammermusik, Chorwerke und Musiktheaterstücke. Zu den grösseren Werken gehören eine Oper und eine Operette auf Libretti von Thomas Hürlimann, eine Kammeroper auf Texte von Lukas Bärfuss und ein Oratorium auf einen Text von Jürg Jegge. Tritt als Liedbegleiter auf. Unterrichtet Liedgestaltung am Departement Musik der Zürcher Hochschule der Künste. Vater von zwei Töchtern, Grossvater zweier Enkelinnen und eines Enkels. Verheiratet mit der Pianistin Eriko Kagawa.

 

 

     
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johannes Labusch

Geboren 1963 in Göttingen, studierte nach dem Gymnasium Germanistik und Philosophie in Berlin, anschliessend Grafiklehre in der Schweiz und Studium an der Illustrationsklasse der Ecole Des Arts Décoratifs in Strasbourg. Als Grafiker und Illustrator selbstständig seit 1992, arbeitet er hauptsächlich in den Bereichen Werbung und Publikationen. Sein Hauptarbeitsgebiet sind Illustrationen für Kinder. Etwa 40% des Jahres verbringt er in New York.

www.jlabus.ch

     
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Hieronymus SchÄdler

wirkt als Interpret (Flöte: Piccolo, Flöte in C und G, Bassflöte) und Komponist.
Studium in Paris und Zürich, Abschluss mit dem Lehr- und Konzertdiplom. Teilnahme an Meisterkursen u.a. mit P.-L. Graf, M. Debost, Tr. Wye.
Zweifacher Kiwani-Preisträger. 1. Preis im Concours International de musique de chambres in Martigny.
1976–81 Mitglied des Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchesters. Solo-Flötist des Symphonischen Orchesters Lichtenstein. Konzerte in der Schweiz, Deutschland, Oesterreich, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Luxemburg, Belgien, Kanada, USA.
Verschiedene Kompositionen für Bühnen-Musik, u.a. zu Euripides, Herakles und Hekabe im Theater am Kirchplatz, Schaan.
Die Einheit von Interpretieren, Improvisieren und Komponieren bildet für Hieronymus Schädler den wesentlichen Bestandteil seines künstlerischen Schaffens. Die Musik in Verbindung mit Sprache, Bildender Kunst und Tanz lässt ihn immer wieder den Spielraum seines Instrumentes und seiner Möglichkeiten erweitern. Seine Vielseitigkeit ist auf mehreren Radio- und CD-Produktionen dokumentiert.

 

 

     
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RenÉ Schnoz

wuchs in Disentis auf und besuchte die Schauspiel Akademie Zürich. Anfängerjahre am Theater Basel (bei Frank Baumbauer), dann drei Jahre am Theater Oberhausen (bei Klaus Weise) und acht Jahre als freischaffender Schauspieler und Regisseur. Von 2004 bis 2008 war er im Ensemble des Theater am Neumarkt Zürich. Regie führte er u. a. am bei den Opern „I Lombardi“ von Rossini und „Moses“ von Verdi bei der Opera Viva Obersaxen, bei den Freilichtspielen Chur „Der Revisor“ und  beim Theater am Neumarkt Zürich (Into The Woods).

 

 

     
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Daniel Schnyder

(1961) ist freischaffender Komponist und Saxophonist; er lebt in New York. Seine Werke umfassen Oper, klassische Konzertmusik, Oratorium, Jazz und Latin music, Kammermusik und ethnische Musikprojekte sowie Verbindung dieser verschiedenen musikalischen Welten.
Daniel Schnyders Werke sind auf zahlreichen CDs veröffentlicht. Genaue biographische Angaben sowie ein Werkkatalog, Hörbeispiele und ein aktueller Konzertkalender finden sich auf: www.danielschnyder.com

 

 

     
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Kathrin Siegfried

studierte Germanistik und Geschichte an der Universität Zürich. Seit 1990 ist sie freiberuflich in den Bereichen Theater, Ausstellung und Sachbuch tätig.

Regelmässige Zusammenarbeit mit dem Vaudeville-Theater Zürich als Dramaturgin und als Autorin von literarischen Lesungen. Bis 2007 Co-Leitung Ensemble Miroir; Textkonzepte, Dramaturgie, Produktionsleitung für dessen literarisch-musikalische Produktionen. Seit 2004 Dramaturgie und Konzeption bei spartenübergreifenden Projekten der Regisseurin Nelly Bütikofer.

Kuratorin für die Ausstellung „Sirenen, Nixen, Meerjungfrauen. Vom Weiblichen im Wasser und in der Literatur“ im Zürcher Museum Strauhof (2005).

Autorin der Biografie „Tibor Kasics. Ein musikalischer Grenzgänger“ (hier + jetzt Verlag) zusammen mit Peter Michael Keller und Co-Kuratorin der gleichnamigen Ausstellung im Konservatorium Zürich (2004). Autorin der Biografie über den  Engadiner Maler Steivan Liun Könz (erscheint Herbst 2009 im Limmat Verlag).

 

 

   
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Helmut Sonderegger

studierte Musikpädagogik, Geschichte und Musikwissenschaft an der Universität Innsbruck sowie ab 1978 Komposition am Konservatorium der Stadt Innsbruck. Nach Abschluss des Lehramtsstudiums in Musikpädagogik und Geschichte 1979 Lehrtätigkeit in den Fächern Gehörbildung und Tonsatz am Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch. 1983 Abschluss des Kompositionsstudiums bei G. Andergassen mit der Reifeprüfung. Daneben Lehrtätigkeit in den Fächern Musikerziehung, Klavier, Querflöte und Blockflöte am BORG Feldkirch und an der Musikschule Walgau. 1994 Promotion zum Dr.phil. am Mozarteum: «Beweggründe für den 'Lernabbruch' an Musikschulen. Eine empirische Studie über den Instrumentalunterricht in Vorarlberg». Chorleiter, Organist und Komponist. Mitarbeit im Musikausschuss des Chorverbands Vorarlberg und Initiator der Blattsingkurse «Singen nach Noten». AGEC-Kompositionspreis 2000 für das Chorwerk «Intonation».

 

 

     
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Helmut Vogel

Geboren in Wien. Schauspieler, Sprecher, Theatermusiker und Regisseur. Helmut Vogel machte seine Schauspiel- und Musikausbildung in Wien und Paris. Engagements an verschiedenen Theatern in Deutschland, 1983–1989, während der Direktion Peter Schweiger, Ensemblemitglied am Zürcher Theater am Neumarkt. Seit 1989 Mitglied des Vaudeville Theaters, unter anderem mit Rollen in «Bankgeheimnisse» (2002) von Urs Widmer und «Trommeln über Mittag» (1993) von Katja Früh und Patrick Frey. Musikalische Produktionen mit Daniel Fueter seit 1980, daneben freischaffend als Schauspieler, Regisseur, Pianist und Sänger im deutschsprachigen und angelsächsischen Sprachraum. Helmut Vogel lebt in Zürich und ist als Regisseur («Erklärt Pereira», «Die Unbekannte mit dem Fön» u.a.) und Schauspieler («Kein Land des Lächelns. Für Fritz Löhner-Beda», «Marx in Soho» u.a.) ständiger Gast im sogar theater.

 

 

     
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Mathias Wendel

wurde 1962 in Bonn geboren und lebt als freier Künstler in Mannheim. Er ist Schauspieler, Regisseur und Maler und immer wieder auch journalistisch tätig. Während seiner Zeit in Zürich als Schauspieler und Bühnenbildner am heutigen "Theater an der Sihl" beschäftigt. Seit 2000 Zusammenarbeit mit dem Ensemble Miroir in Zürich, dem er als Sprecher, Darsteller und Regisseur verbunden ist.

 

 

     
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